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SUMMARY:ZSA-001 (Grundkurs) Systemische Beratung
DESCRIPTION:Systemisch Lösungsorientierte Beratung (Grundkurs)\n\n\nZertifikat „Systemische Beraterin/Systemischer Berater“ nach abgeschlossenem Grund- und Aufbaukurs\nDie ISIS Weiterbildung zur „Systemischen Beraterin“ zum “Systemischen Berater“ ist ausgerichtet an den Richtlinien der Fachgesellschaften: \n\n„Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP)“\n„Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie\, Beratung und Familientherapie (DGSF) e. V.“ (wird aktuell noch beantragt)\n\nZertifikate\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer können folgende Zertifikate für die Weiterbildung erhalten: \n\nISIS Zertifikat für die Veranstaltung\n\nVoraussetzung: Teilnahme an allen Veranstaltungen \n\nDGsP Zertifikat\n\n\nTeilnahme an allen Veranstaltungen des Grund- und Aufbaukurses\nAbschlussarbeit\nKolloquium\n\n\nDGSF Zertifikat (wird aktuell noch beantragt)\n\n\nTeilnahme an allen Veranstaltungen des Grund- und Aufbaukurses\ndrei ausführlich dokumentierte abgeschlossene Beratungsprozesse\, von denen ein Prozess mind. 5 Sitzungen umfasst\nAbschlussarbeit\nKolloquium\n\nVoraussetzung für die Teilnahme\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschlägigen Studiengang (z. B. Sozialpädagogik / Sozialarbeit\, -pädagogik\, Psychologie\, Medizin\, Theologie\, Ökonomie\, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt. Bei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld\, in dem Beratungswissen und –befähigung benötigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher\, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen\, Personal-Managerinnen/ Personal-Manager\, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler\, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine „Begabtensonderprüfungen“ möglich. \nInhalte der Ausbildung\n1. Grundlagen der lösungs- und kompetenzorientierten Beratung und Therapie \n\nGrundlagen der systemisch-lösungsorientierten Beratung\nDie Beziehungsgestaltung zwischen Berater und Klient\nGrundlagen der Interventionslehre\n\n2. Training der Beraterpersönlichkeit \n\nSelbstanwendung der Interventionsstrategien im Anwendungstraining\nBiographiearbeit\n\n3. Anwendungstraining \n\nAufbau von Rapport in der beraterischen Beziehung\nVerfahren des Pacing und Leading (z.B. Körperpacing\, Stimmpacing)\nAngemessene Nähe-Distanz Regulation für die Beratungsarbeit\nUmgang mit kontextbezogenen Hypnosen (institutionellen Trancen)\, (Veränderung kommunikativer Muster in Teams\, Gruppen\, Klassen)\nKontakt- und Aufmerksamkeitstraining\nAchtsamkeitstraining\nTeilearbeit\nKörperorientierte Lösungsstrategien- und Lösungshaltungen (Micromovements\, Veränderungen von Körperhaltungen)\nReframing\nAnkertechniken (Aufbau von Ressourcenankern)\nChange History\nTime-line (Ressourcen- und Lösungsaufbau bei traumatisierten Teilen)\nVerändern von Strategien (Lernstrategien\, Kreativitätsstrategien\, Mißerfolgsstrategien)\nVerändern limitierender Glaubenssätze\nAufbau von Zielvisionen\nArbeit mit logischen Ebenen (Bateson)\n\nAnwendungsfelder\nDie Grundlagen der Beratung werden hier auf praktische Anwendungsfelder übertragen: \n\nBeratungstechniken für die Einzelberatung\nGruppenberatung und Gruppendynamik\nGruppenmoderation\nFamilienberatung\n\nBezogen auf Zielgruppen \nEinzelberatung \n\nUmgang mit (Schul-) Angst und (Prüfungsangst)\nUmgang mit Leistungsversagen\nUmgang mit Mobbing\nProblematik der stoffbezogenen Süchte und Essstörungen\nUmgang mit „behinderten“ Kindern (Inklusionsproblematik)\n\nSchule und soziale Institutionen \n\nPlanen und führen lösungsorientierter Elterngespräche\nBeratung von Schülern und Lehrern\nEinladung von Systemmitgliedern zur Kooperation\nSystemische Pädagogik im Unterricht\nKriseninterventionen in Gruppen\, Klassen und bei Schülern\nLernpsychologie aus Sicht der Hirnforschung\nKonfliktmanagement\nUmgang mit Regeln in sozialen Kontexten\n\nSkills und Notwendigkeiten für den Beratungsalltag \n\nPlanung des Beratungsprozesses\nErstgespräch – hilfreiche Wordings und Haltungen\nKlärung von Überweisungskontexten\nAuftragsklärung\nErstellung von Genogrammen\nErheben einer lösungsorientierten Anamnese\nErkennen der eignen Grenzen\nWeitervermittlung von Klienten\n\nEinbindung in Supervisionsgruppen \nCurriculum\n\nSeminar \n\n\nEinführung in die Systemtheorie und die Grundlagen der systemischen Beratung\nEinführung mittels Eckpfeiler\nDer Beratungsprozess\nW-Fragen\n\n\nSeminar \n\n\nStruktur des Beratungsprozesses und Fragemethoden\nLösungsorientiertes Fragen\nZiele\nAuftragsklärung\n\n\nSeminar \n\n\nZirkuläres Fragen\nAufbau von Ressourcenkern\n\n\nSeminar \n\n\nFraming und Priming beraterischer Prozesse\nMehrebenenkommunikation Methoden der Umdeutung (Reframing)\n\n\nSeminar\n\nBiographiearbeit 1 \n\nSeminar\n\nAufstellungen mit dem Systembrett \n\nSeminar \n\nTeilearbeit \n\nSeminar \n\nVeränderung von limitierenden Glaubenssätzen \n\nSeminar \n\n\nMethodentraining\nReflektion/Supervision\n\n\nSeminar \n\n\nEinbindung von Aspekten der Neurobiologie in die systemische Beratung\nhypnosystemische Methoden 1\n\n\nSeminar \n\nBiographiearbeit 2 \n\nSeminar \n\n\nTimeline\nUmgang mit traumatischen Erfahrungen\n\n\nSeminar \n\n\nErarbeitung eines individuellen Werkzeugkoffers der systemischen Beratung\nImplementation der Beraterrolle in einen Arbeitskontext\n\n\nSeminar \n\nAbschlusskolloquium \nÜbersicht über das Curriculum\n \n  \nStruktur der Weiterbildung\n\nGrundlagentraining\n\n\nHaltung\nTheorie\n\n\nMethodentraining\n\nverschiedene Methoden der Beratung \n\nSelbsterfahrung\n\n\nBiographische Arbeit\nAnwendung der Methoden auf eigene Fragestellungen\n\n\nSupervision\n\n\nIntervisionsgruppen\n\n\nselbstorganisierte Gruppen zwischen den Seminaren\nauch im Onlineformat möglich\n\nIn folgendem Video berichtet ein ehemaliger Teilnehmer über die Anwendung im Schulalltag \n \nAufgliederung der Lerninhalte\nDer Grundkurs der Ausbildung zum systemischen Berater/Pädagogen hat einen Gesamtumfang von 300 Unterrichtsstunden: \n\n120 UE Theorie und Methodik der Systemischen Beratung\n80 UE Die systemische Praxis und Intervision\n50 UE Selbsterfahrung und Selbstreflexion im beruflichen Kontext\n50 UE begleitende Systemische Supervision\nErgänzendes Literaturstudium \nAbschlussdokumentation\nAbschließende Evaluation\n\nNach Abschluss der Weiterbildung in systemischer Beratung können interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusätzlich folgende Zertifikatskurse buchen\n\nSystemischer Coach und Supervisor bzw. Supervisorin im pädagogischen Kontext (DGsP)\nSystemische/r Familientherapeut/in im pädagogischen Kontext (DGsP)
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LOCATION:ISIS Institut Köln\, Theodor-Heuss-Ring 52\, Köln\, 50668\, Deutschland
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SUMMARY:ZSA-003 Systemischer Supervisor / Coach
DESCRIPTION:Systemischer Supervisor / Coach\n\n\nSystemischer Coach und Supervisor im pädagogischen Kontext  bzw. Systemische Coachin und Supervisorin im pädagogischen Kontext  \nNach erfolgreichem Abschluss des Kurses „Systemischer Beraterin/Systemischer Berater“ (siehe Curriculum) bietet das ISIS Institut nach den Richtlinien der DGsP eine Zusatzqualifikation zum/zur: \n\nSystemischer Coach und Supervisor im pädagogischen Kontext (DGsP)\nSystemische Coachin und Supervisorin im pädagogischen Kontext (DGsP)\n\nDie vertiefende\, weiterführende Ausbildung setzt den erfolgreichen Abschluss und die Zertifizierung zum „Systemischen Berater/ Counseler (DGfB)“ voraus. \nDas Curriculum setzt sich zusammen aus: \n\nTheorie und Methode (150 Stunden)\,\nberufsfeldbezogene Arbeit und Supervision (50 Stunden)\,\nIntervision und Selbsterfahrung (25 Stunden).\n\nZiele der Weiterbildung: \nCoaching / und Supervisionssettings unterscheiden sich in einigen wichtigen Punkten vom klassischen Beratungssetting. Bei diesen Fragestellungen geht es um die Anwendung systemischer und hypnosystemischer Grundhaltungen und Interventionsmethoden in professionellen Kontexten. \nAlso um die Begleitung von in Arbeitskontexten Handelnden bei der Suche nach Lösungen in als schwierig erlebten Interaktionssituationen\, in Sackgassen der Einzelberatung\, der Gruppenberatung\, der Teamentwicklung oder auch der Organisationsberatung. \nAuch Fragestellungen der eigenen Positionierung in Arbeitskontexten spielen eine große Rolle. Dabei vermischen sich häufig auch individuelle Muster der Informationsverarbeitung und der Kontextbewertung des Supervisanden/Coachees mit Einladungen\, die durch die Regeln des Arbeitskontextes vorgegeben werden\, zu „Problemen“\, die aufgrund „blinder Flecken“ alleine nicht lösbar erscheinen. \nGerade in der Supervision von Teams ist auch die besondere Berücksichtigung wichtiger Aspekte wie Auftragsklärung\, Neutralität und Äquidistanz zu den Supervisanden nötig. \nImmer wieder geschieht es auch\, dass der Supervisor in die Systemdynamik des zu beratenden Systems hereingezogen wird und dabei den Überblick zu verlieren droht. \nIn der Weiterbildungsreihe lernen die Teilnehmer: \n\nBesonderheiten der Haltung des Coaches/Supervisors\nSpezielle Aspekte der Auftragsklärung in Organisationen und Teams\nAnalysestrategien für Gruppendynamiken von Organisationen\, Teams und Subteams\nSpezifische Interventionstechniken für Gruppen\, Einzelne und Teams\nDie intuitive und systemische Analyse von institutionellen Regeln der Institution/Organisation\nSpezifische Interventionsformen zur „Verstörung“ institutioneller Regeln\nMethoden zur Stärkung des Einzelnen in Systemkontexten\nVeränderungsmanagement von Systemen\nMethoden zur Analyse informeller Systemregeln\nGrundmethodik von Changemanagement- Prozessen\nDie Selbst- Positionierung des Supervisors/Coaches\n\nInhalte der Weiterbildung \nModul 1 \n\nSystemisch-lösungsorientierte Grundhaltungen des Coaches/Supervisors\nDie eigene Mission als Coach/Supervisor\nMethoden der „Problem“definition und „Problem“analyse in Supervisons – Und Coachingkontexten\n\nModul 2 \n\nhypnosystemische Aspekte der Problemtrance in Supervisions-und Coachingsituationen\nZielklärung und Auftragsklärung in komplexen Auftragssituationen\nErweiterte Formen des zirkulären Fragens\n\nModul 3 \n\nEinzel- Coaching und Einzelsupervision\nRessourcenaktivierende Methoden\nSkulpturarbeit\nAuflösung blockierender Muster\n\nModul 4 \n\nUmgang mit traumatisierten Teilen im Einzelsetting\nRituelle Formen der „Enttraumatisierung“ – Kompetenzstärkung\nIntegration individueller Veränderungen in als problematisch erlebte Interaktions -(Arbeits)kontexte\n„Auswirkungsmanagement“\n\nModul 5  \n\nRekonstruktionswochenende\nKompetenzstärkung des Coaches/Supervisiors\n\nModul 6 \n\nAnalyseformen von sog. Systemblockaden\nRessourcenaktivierung in Teams und Organisationen\nGrundlagen und Methoden der Systemaufstellungen\n\nModul 7 \n\nPrinzipien des Changemanagements in Institutionen/ Organisationen\nHandlungsstrategien für die Stärkung von Change Agents\nProzessbegleitung von Organisationen und Institutionen\nRolle des Coaches/Supervisors bei Changemanagementprozessen\n\nModul 8 \n\nFelder des Coachings und der Supervision\nAnalyse der eigenen Feldkompetenz\nPositionierung und Marketing\n\nModul 9 \n\nPraxisseminar\nSupervision\n\nModul 10 \n\nFallarbeit\nAbschlussfeedback\n\nStruktur der Weiterbildung \n\nPräsenzseminare\n\n10 Seminare zweitägige Seminare (Freitag 15.00 – 21 Uhr & Samstag 9.00 – 17 Uhr) \n\nSelbstorganisierte Intervisionstreffen\nLiteraturstudium \n\nDie Teilnehmer erhalten eine Literaturliste \n\nAbschluss \n\nAnfertigung einer Abschlussdokumentation mit Fallstudie \n\nKosten\n\n300\,00 EUR je Seminar \nZertifikat \n\nDie TeilnehmerInnen erhalten nach erfolgreichem Abschluss (bescheinigter regelmäßiger Teilnahme und erfolgreicher Abschlussdokumentation) das ISISund DGsP Zertifikat:\n„Systemischer Coach und Supervisor im pädagogischen Kontext (DGsP)“ „Systemische Coachin und Supervisorin im pädagogischen Kontext DGsP)“\n\nAufgrund der aktuellen Corona-Situation haben wir den Start dieser Ausbildung auf November 2022 verschoben. 
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